Erstmals gab es in der Zeit von 1955 bis 1967 eine Tischtennisabteilung im TSV Fischbach, unter anderem mit Kurt Schneckenbühl, Gottfried Rebstein und Gernot Schober.
 
Die heutige Tischtennisabteilung wurde 1971 gegründet. Bis 1978 waren die Abteilungsleiter Siegfried Fitzek, Emil Limberger und schließlich Herbert Müller.
 
Seit 1978, und damit schon über dreißig Jahre, steht Alois Weiß an der Spitze der Abteilung. Seit Mitte der 90er-Jahre kümmert sich Reiner Brodbeck als Sportwart und Jugendwart um die sportlichen Belange der Abteilung.

 
Neben dem normalen Sportbetrieb gab es in dieser Zeit einige herausragende Ereignisse:
 
1981 zum zehnjährigen Bestehen der Abteilung spielte in der damals erst wenige Monate alten Sporthalle vor 600 Zuschauern eine baden-württembergische Auswahl gegen die japanische Nationalmannschaft.
 
2004 richtete die Abteilung gemeinsam mit dem BSV Friedrichshafen die württembergischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend aus. Mit dieser Veranstaltung ist auch der größte Erfolg der Vereinsgeschichte verbunden. In der Folge des hier errungenen Vizemeister-Titels erreichten die U15-Mädchen des TSV den vierten Platz bei den süddeutschen Meisterschaften.
 
2006 fanden die baden-württembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend U13 in der Fischbacher Sporthalle statt. Die damalige TSV-Spielerin Graziana Demontis erreichte dabei im Doppel mit Eva Rentschler (SV Böblingen) das Halbfinale.
 
2007 war mit der Qualifikation zu den baden-württembergischen Meisterschaften der Jugend U18/U15 eine weitere hochkarätige Veranstaltung in Fischbach.
 
2008 spielte die Damen-Mannschaft im Rahmen des TT Intercup for Ladies gegen zwei Teams der französischen Nationalliga A, der dritthöchsten Spielklasse Frankreichs. Zunächst ging es zum Auswärtsspiel beim CP Mirande am Fuße der Pyrenäen. Danach war Poitiers TTACC zu Gast in Fischbach.

 
Immer wieder wuchsen beim TSV Talente heran, die es auch zu überregionalem Erfolg brachten, hier nur einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit:
 
Claudius Baumann spielt heute bei Hertha BSC Berlin in der Verbandsliga
 
Monika Brodbeck spielt beim SC Ossiachersee Bodensdorf in der österreichischen 2. Bundesliga.
 
Bianca Brodbeck und Stefanie Lang erreichten beim SV Weiler als bisher höchste Spielklasse die Verbandsklasse.
 
Tobias Volk, zur Zeit die Nummer eins in der Herren-Mannschaft, ist auf dem besten Weg, sich in diese Liste einzureihen.
 
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