Paddelwochende im Lechtal

Letztes Mai Wochenende waren wir im Lechtal auf dem Campingplatz in Häselgehr Camping Rudi und natürlich auf der Lech Paddeln, bei schönstem Wetter ;-)
 
Gruß Stefan

TSV-Anpaddeln 2011

Am Sonntag, den 17. April 2011 haben wir die Paddelsaison 2011 mit dem Anpaddeln offiziell eröffnet.  Bei noch etwas niedrigen Temperaturen aber wunderbarem Sonnenschein und ruhigem See ging es mit "nur" 6 Booten nach Immenstaad.
Dort haben wir uns im "Häfele" gestärkt. Danach ging es wieder zurück zum Bootshaus. Für diejenigen, denen die Strecke zu kurz war, ging es noch bis Hagnau weiter, dort gab es noch ein Eis. Auf dem Rückweg haben wir auch gleich noch Angebadet, mit Trockenanzug.

Wir hoffen und wünschen, dass wir ein gutes und schönes Paddeljahr vor uns haben. Die Anzeichen dazu waren positiv.

Siegfried
--
Mit freundlichen Grüssen
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Arbeitseinsatz 2011

Letzten Samstag war Arbeitseinsatz, Laub zusammenrechen, Bootshaus entstauben, Boote abstauben und der Sandkasten bekam eine neue Sitzbank, und zum Schluß gab es  noch eine Runde Fleischkäswecken und ein Bierchen zum Abschlluß und alles bei schönstem Wetter...

Seniorenausfahrt des BKR am 16. Juni 2011

Organisiert von unserem Seniorenwart Erich Manz

Um 8:00 Uhr trafen sich am Bootshaus Karl Hörger, Fritz Sorg und Siegfried Allgaier. Trotz schlechter Wettervorhersagen wurden die Boote auf den Anhänger verladen und es ging los Richtung Radolfzell.
Dort hatten sich schon ca. 40 Seniorenpaddler versammelt und um 10:00 Uhr war der Start mit Ziel Insel Reichenau. Im Restaurant des dortigen Yachtclubs haben wir auch das Mittagessen eingenommen. Zur Unterhaltung spielte noch ein Musiker mit seinem Akkordeon auf.
Nach der Rückkehr beim Kanuclub Radolfzell war schon Kaffee und Kuchen bereit. Viele Teilnehmer haben sich noch gut unterhalten.Wie es sich für Senioren gehört, hat das Wetter noch gehalten. Es war nicht so heiß und erst kurz vor Radolfzell wurde der See etwas unruhig. Als der Regen los ging, waren wir schon wieder wohlbehalten in Fischbach angekommen.

Siegfried

Auf der Bregi bei wenig Wasser ....

Am Sonntag den 22.05.2010 machten sich der Herr Janitschek und der Herr Loeffler auf ins Vorarlberger Land um mal wieder die Bregenzer Ache von Doren nach Kennelbach zu paddeln. Als wir auf dem Bach waren mussten wir mit erschrecken feststellen das sehr wenig Wasser in der Bregi war (pegel 104cm), aber das Schreckte uns nicht ab. Denn ich war noch etwas ermüdet vom Vorabend. 

BKR-Sternfahrt am 9./10.Juli 2011

Die BKR-Sternfahrt 2011 wurde ausgerichtet vom KSF, TSV-Kanu, WVF und Welfen Rv.

Am Samstag war das Treffen beim TSV-Kanu bei Kaffee und Kuchen. Das Bootshaus und das Gelände waren für die Gäste sauber hergerichtet worden. Leider waren nur ca. 20 Paddler gekommen, es hätten ruhig mehr sein können. Vielleicht lag es am Wetter?? Am Vormittag sah es noch nicht gut aus. Wir haben schon unseren Anhänger-Anbau hergerichtet. Am Nachmittag wurde es jedoch sehr schön und sommerlich warm.
Die Gäste haben sich bei uns sichtlich wohl gefühlt. Gegen 17:00 Uhr haben sich die Letzten verabschiedet um zum KSF zu paddeln. Wir hatten gerade noch ausreichend Zeit, das Gelände aufzuräumen. Kurz darauf fing es dann kräftig zu regnen an.
Von uns waren 9 Mitglieder auf dem Platz um die Gäste zu bewirten. Ihnen möchte ich meinen besonderen Dank ausrichten. Es waren auch die, die jeweils einen oder sogar zwei Kuchen gespendet haben.


Siegfried
 

Sommerfest am Samstag, den 30. Juli 2011

Wie jedes Jahr stand wieder das Sommerfest auf dem Programm.
Leider war der gesamte Juli vom Wetter her nicht sehr gut und es war regnerisch und für die Zeit viel zu kalt.
Am Samstag-Vormittag sah es auch wieder nicht so gut aus doch gegen den Nachmittag wurde es etwas besser, es blieb trocken und die Sonne ließ sich ab und zu mal sehen.
War es wegen dem Wetter, dass die Teilnehmer so spärlich eintrudelten? Zum Start waren mal gerade 6 Personen auf dem Gelände. Es wurde aber doch noch besser und ich konnte insgesamt 18 Erwachsene und 5 Kinder registrieren.
So konnten wir doch gemeinsam Kaffee trinken und den von einigen Frauen gebackenen Kuchen essen. So kamen doch einige Gesprächsrunden auf bis der Grill angezündet und die Glut für das Grillgut richtig war.
Weil es danach wieder schnell kühl wurde, hat sich die Gesellschaft recht früh aufgelöst.

Den Helfern und vor allem den Kuchenspendern nochmals herzlichen Dank.
Siegfried

DienstagAbend bei Wind & Wellen :)

 
 

Åland Umrundung im Juli 2011


für mehr Bilder ins Bild klicken!
 
Dieses Jahr machten Judith und ich die schon seit längerem geplante Ålandumrundung.
Åland liegt am Eingang des Bottnischen Meerbusens zwischen Schweden und dem finnischen Festland und besteht aus ca. 6757 Inseln, von denen 60 bewohnt sind.
Wir hatten zwei Wochen Zeit, und von den 14 Tagen waren schon 4 Tage mit An- und Abreise verplant, denn es sind ca.2000km von Owingen nach Mariehamn, der Haupstadt der Ålands. Wir fuhren von Owingen über die A7 nach Hamburg, mit der Fähre bei Fehmarn nach Dänemark, über die Öresundbrücke nach Schweden. Weiter auf der Autobahn nach Stockholm und bei Grisslehamn mit der Fähre nach Eckerö auf den Ålands.
Unser Start- und Zielcampingplatz war in Bomarsund, wo wir auch unser Auto stehen lassen konnten.
Bei Sonnenschein und 25 Grad starteten wir in Richtung Norden und suchten uns ein einsames Plätzchen für unser erstes Camp. Nach einem erfrischenden Bad in der Ostsee (16 Grad) gab's erstmal was in dem Magen und danach ein Bierchen zum Sonnenuntergang. Die Sonne geht hier im Norden erst um ca. 23.00 Uhr unter.
Am frühen morgen wurden wir unsanft von einem Gewitter geweckt. Es regnete.
Wir beschlossen, das schlechte Wetter im Zelt auszusitzen(schlafen).
Um ca. 10:00 Uhr brach die Sonne durch und wir hatten wieder 25 Grad. Im nu war alles wieder trocken. Nach einem Kaffee und Frühstück ging es weiter in Richtungen Westen.
Hier waren die Felsen von den Gletschern richtig glatt und rund geschliffen.
Das Wasser war ruhig und wir konnten die senkrechten Felsen von der Nähe betrachten, denn kentern wollten wir hier auf keinen Fall. Auch hier im Nordwesten fanden wir wieder eine lauschige Robinson-Insel, auf der wir unser Lager aufschlugen.
Nach einer gewitterfreien Nacht ging es weiter Richtung Süden, wo wir einen Campingplatz ansteurerten. Wir wollten eigentlich auf einem Campingplatz ganz im Norden von Eckerö übernachten, aber wir fanden den genannten Campingplatz nicht. Zusätzlich drückte uns der Wind zwischen Eckerö und Hammarland durch und wir entschieden uns um.
Wir steuerten nun einen Campingplatz im Süden von Hammarland an und paddelten zwischen Echerö und Hammarland durch, unsere längste Etappe mit ca. 40 km.
Endlich auf dem Campingplatz angekommen gab es zur Belohnung ein Starköl (Bier),
9,- €uro für zwei 0,33 Fläschen. Nach einer Dusche, Abendessen und selbst mitgebrachtem Bier fielen wir todmüde in den Schlafsack. Und wieder wurden wir nachts von einem Gewitter geweckt.
Am nächsten Morgen war wieder alles vorbei und die Sonne schien, als wäre nichts gewesen. Weiter gings Richtung Süden. Die Felsen wurden flacher und immer dichter besiedelt. Kurz vor Mariehamn fanden wir ein vermeintlich lauschiges Plätzchen zum Übernachten. Allerdings stellte sich, nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten, heraus,
dass wir in der Einflugschneise des einzigen Flughafens auf den Ålands unser Lager aufgeschlagen hatten. Da es sich um einen kleinen Flughafen handelte, hielt sich der Fluglärm in Grenzen. Nachdem die Sonne unterging, kamen auch keine Flieger mehr.
Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Südosten an der Haupstadt Mariehamn vorbei, wo alle großen Fährlinien anlegen. Nachdem wir durch die Schifffahrtsrouten durch waren konnten wir wieder entspannter weiter paddeln.
Durch die vielen Inseln konnte man nie so richtig sehen, ob gleich eine große Fähre um die nächste Ecke kommt. Als wir die Südspitze von Lemland passiert hatten suchten wir wieder ein schönes Plätzchen zum Übernachten. Allerdings war das Wetter und auch die Möglichkeiten zum Zelten nicht mehr so gut wie in den vergangenen Tagen.
Am nächsten Morgen ging es bei nicht mehr so schönem Wetter weiter Richtung Norden, zurück zu unserem Startcampingplatz. Zurück am Auto wurde das Wetter auch wieder besser und wir machten noch eine Besichtigungstour in die Haupstadt und eine kleine Wanderung.
Alles in Allem war es ein sehr schöner Paddelurlaub und die Ålands kann ich nur wärmstens empfehlen. Grüße Stefan

Abpaddeln 2011

Abpaddeln am Montag, den 03. Oktober 2011

Wie schon in den vergangenen Jahren fand das Abpaddeln am Tag der deutschen Einheit, am 03. Oktober 2011 statt.

Neun Boote wagten sich bei schönem Herbstnebel auf das Wasser. Wie schon an den Tagen davor musste mit lang anhaltendem Nebel gerechnet werden. Die Sicht war jedoch ausreichend, man konnte auf jeden Fall immer das Ufer sehen. Die Wassertemperatur war immer noch erträglich.
Die Fahrt ging nach Immenstaad, dort am Landesteg fuhren sechs Mitglieder wieder zurück, drei wollten noch ein paar Kilometer drauf legen.
Mit dieser Fahrt ist die offizielle Saison 2011 abgeschlossen.

Unabhängig davon kann weiter gepaddelt werden, es kann ja noch einen schönen Oktober geben.

Siegfried

Im Juli auf der Argen ...

Herbstwanderung 2011 des BKR

Die alljährlich stattfindende Herbstwanderung des BKR wurde dieses Jahr vom Kanu-Sport-Ring-Südwest (Singen) ausgerichtet und fand am Sonntag, den 9. Oktober 2011 statt. Ca. 70 Teilnehmer fanden sich auf dem vereinbarten Wanderparkplatz Eulenbach zwischen Dettingen und Wallhausen (Bodanrück) ein.
Die Wanderung ging auf dem Querweg des Schwarzwaldvereins Konstanz – Freiburg hoch über dem Bodenseeufer mit schönen Ausblicken auf den Überlinger See bis oberhalb der Marienschlucht, vorbei an der Ruine Kargegg. Dann ging es über viele Treppen und Stege hinunter zum Bodenseeufer. An dem Kiosk der Marienschlucht wurde eine grössere Pause eingelegt. Es gab Getränke und auch Butterbrezeln. Der eine oder andere war überrascht, dass es hier eine alkoholfreie Zone gibt. Nach der Pause ging es wesentlich einfacher auf dem schmalen Uferweg zurück in Richtung Wallhausen bis etwa auf die Höhe des berühmt-berüchtigten Teufelstisches. Von dort hinauf zum „Burghof“.
Trotz schlechter Wettervorhersagen hatten wir gutes trockenes Wanderwetter. War bei dieser Tour auch ganz wichtig, da es doch einige Stellen gab, die etwas problematisch zu bewältigen waren. Sind doch die meisten Teilnehmer schon in einem gereiften Alter und manche auch nicht mehr so trittsicher.
Die Wanderung ging fast ausschliesslich durch Wälder, man konnte auf der gegenüberliegenden Seite des Überlinger Sees die Sonne sehen, die wir auch gerne gehabt hätten.
Wie geplant kamen wir gegen 14:00 Uhr an der Endstation dem Burghof an. An der Theke gab es dann etwas Gedränge, aber jeder hat was zu trinken bekommen. Draussen wurde auf einem Tisch das bestellte Spanferkel mit Brot und Kartoffelsalat ausgegeben. Für jeden war ausreichend Fleisch vorhanden.
Erst sass man draussen, da man die Sonne zwar sah, sie aber nicht direkt in den Burghof schien. So nach und nach sind dann doch die meisten in das wärmere Innere gegangen. Gegen 16:00 Uhr wurden dann die Reihen lichter und man machte sich wieder auf den Heimweg.

Insgesamt eine doch gute Veranstaltung.

Siegfried

Seniorentreff des BKR 2011

 BKR-Seniorentreffen am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 in Radolfzell
 
Wie jedes Jahr, hat der BKR-Seniorenchef Egon Manz zu einem Treffen eingeladen. Dieses Jahr war das Ziel im Bootshaus in Radolfzell.
Anwesend waren dieses Jahr auch die Naturfreunde aus Radolfzell. Sie hatten zwei Kurzfilme zur Unterhaltung mitgebracht, die sehr gut waren und von allen Anwesenden begeistert aufgenommen wurden.
Anschliessend kam wieder „Kajakus“, dieses Jahr als „Skikus“, in einer Skiausrüstung aus längst vergangener Zeit mit passenden Holz-Ski's. Er wollte mal was Neues ausprobieren. In seiner bekannt witzigen Art hat er seine Versuche geschildert. Bis er am Schluss doch wieder auf den Beschützer der Kajakfahrer zurück gekommen ist.
Auch schon zur Tradition gehört das gemeinsame Singen des Kanutenliedes, das von einem Akkordeonspieler begleitet wurde.
Es war ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Nachmittag, der den vielen Gästen sehr gefallen hat.
Im nächsten Jahr werden wir uns dann voraussichtlich in Lindau treffen.

Siegfried

Sicherheitstraining im August 2011

Am Dienstag den 16 August machte unsere Dienstagstruppe ein paar Sicherheitsübungen.
Wir übten bei schönsten Wetter und warmen Wasser.
  • die flache & die hohe Paddelstütze
  • Kenterrolle
  • die X-Methode
  • Wiedereinstieg mit Paddelfloat
  • die Selbstrettung
  • das Abschleppen eines Kanuten mit der Schleppleine
Wer die Kenterolle beherrschte übte auch noch den Wiedereinstieg mit anschlließender Rolle.

Herbstputz 2011

 
Am Samstag, den 5. November stand der Herbstputz 2011 auf dem Programm.
Bei schönem Herbstwetter trafen sich doch 14 Mitglieder zu dieser jährlichen Aufgabe.
Wie im Herbst üblich, geht es im wesentlichen darum,
das Dach und auch das ganze Gelände von Laub und heruntergefallenen Ästen zu säubern.
Die Boote müssen mal kurz raus um den Hallenboden zu reinigen.
Dieses Jahr stand noch auf dem Programm, die „Bühne“ aufzuräumen.
Insgesamt kam ein ganzer Anhänger mit  nicht mehr benötigtem Material zusammen.
 
Inzwischen ist auch das Wasser abgestellt und die ganzen Leitungen wurden entleert.
So ist das Bootshaus jetzt winterfest.
 
Für das nächste Jahr sollte der Beginn auf 9:00 Uhr vorgezogen werden.
 
Vielen Dank an alle Helfer an diesem Tag.
Siegfried

Am 20.11.2011 waren wieder soweit für die Eisfahrt2011


für mehr Bilder ins Bild klicken!
 

Dieses Jahr hatten wir uns vorgenommen die Eisfahrt schon an unserem Clubhaus in Fischbach zu starten, allerdings drohte der dichte Nebel uns diesen Spaß zu verderben.
Ich, Thomas Janitschek und Ralf Janitschek Telefonierten um kurz nach 6:00 Uhr,
nachdem Fritz Janitschek der in Fischbach wohnte uns grünes Licht gab, kein dichter Nebel.
Es war kein Nebel zu sehen und wir könnten um 7:30Uhr in Fischbach die Boote zu Wasser lassen. Zunächst ging es Richtung Meersburg und auf höhe Immenstaad versuchte der Nebel kurz überhand zu bekommen aber wir hatten Glück und er verzog sich wieder.
Wir drei waren komplett Ausgestattet mit Trockenanzügen, Schwimmwesten, Kompass und GPS eben Alles was bei diesem Wetter nötigt ist.
Am Meersburger Yachthafen machten wir ein kurze Pause bevor wir Richtung Hörnle querten. Mitten auf dem See riß meine Steuerleine und ich durfte bis Konstanz ohne Steuer weiterpaddeln. Es ist direkt am Pedal gerissen, so das ich es ohne große Probleme wieder befestigen konnte. Wir kamen am um ca 11:00 Uhr beim Kanu Club Konstanz an, die letzten Teilnehmer starten gerade in Richtung Iznang. Nach einer Gulaschsuppe und einem Kaffee mit Nußzopf ging es weiter durch den Seerhein in Richtung Insel Reichenau. Kurz vor der Insel Reichenau sahen wir die letzten Paddler starten, denn auf der Reichenau wir immer eine kleine Rast eingelegt. Aber nichtsdestotrotz hatten wir uns auch eine Pause verdient. Nun war die letzte Etappe dran und Thomas und Ralf gaben nocheinmal so richtig Gas, doch kurz vor Iznang konnte ich nicht mehr mithalten und ließ mich zurückfallen. Dennoch waren wir nicht die letzten die in Izang an diesem Tag angekommen sind, trotz der knapp 40km die wir gepaddelt sind. Nach einem Isotonischen Trink und dem leckern Sauerkarut mit Kasseler ging es mit dem Auto zurück nach Fischbach.
 
Danke auch an den Veranstalter vom BKR und auch an Rita und Fritz die uns in Iznag mit dem Auto abgeholt haben.
 
Ahoi Stefan

icon drucker Druckversion