Paddelwochende im Lechtal
TSV-Anpaddeln 2011
Wir hoffen und wünschen, dass wir ein gutes und schönes Paddeljahr vor uns haben. Die Anzeichen dazu waren positiv.
Siegfried
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Mit freundlichen Grüssen
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Arbeitseinsatz 2011
Seniorenausfahrt des BKR am 16. Juni 2011
Um 8:00 Uhr trafen sich am Bootshaus Karl Hörger, Fritz Sorg und Siegfried Allgaier. Trotz schlechter Wettervorhersagen wurden die Boote auf den Anhänger verladen und es ging los Richtung Radolfzell.
Dort hatten sich schon ca. 40 Seniorenpaddler versammelt und um 10:00 Uhr war der Start mit Ziel Insel Reichenau. Im Restaurant des dortigen Yachtclubs haben wir auch das Mittagessen eingenommen. Zur Unterhaltung spielte noch ein Musiker mit seinem Akkordeon auf.
Nach der Rückkehr beim Kanuclub Radolfzell war schon Kaffee und Kuchen bereit. Viele Teilnehmer haben sich noch gut unterhalten.Wie es sich für Senioren gehört, hat das Wetter noch gehalten. Es war nicht so heiß und erst kurz vor Radolfzell wurde der See etwas unruhig. Als der Regen los ging, waren wir schon wieder wohlbehalten in Fischbach angekommen.
Siegfried
Auf der Bregi bei wenig Wasser ....
BKR-Sternfahrt am 9./10.Juli 2011
Die BKR-Sternfahrt 2011 wurde ausgerichtet vom KSF, TSV-Kanu, WVF und Welfen Rv.
Am Samstag war das Treffen beim TSV-Kanu bei Kaffee und Kuchen. Das Bootshaus und das Gelände waren für die Gäste sauber hergerichtet worden. Leider waren nur ca. 20 Paddler gekommen, es hätten ruhig mehr sein können. Vielleicht lag es am Wetter?? Am Vormittag sah es noch nicht gut aus. Wir haben schon unseren Anhänger-Anbau hergerichtet. Am Nachmittag wurde es jedoch sehr schön und sommerlich warm.
Die Gäste haben sich bei uns sichtlich wohl gefühlt. Gegen 17:00 Uhr haben sich die Letzten verabschiedet um zum KSF zu paddeln. Wir hatten gerade noch ausreichend Zeit, das Gelände aufzuräumen. Kurz darauf fing es dann kräftig zu regnen an.
Von uns waren 9 Mitglieder auf dem Platz um die Gäste zu bewirten. Ihnen möchte ich meinen besonderen Dank ausrichten. Es waren auch die, die jeweils einen oder sogar zwei Kuchen gespendet haben.
Siegfried
Sommerfest am Samstag, den 30. Juli 2011
Leider war der gesamte Juli vom Wetter her nicht sehr gut und es war regnerisch und für die Zeit viel zu kalt.
Am Samstag-Vormittag sah es auch wieder nicht so gut aus doch gegen den Nachmittag wurde es etwas besser, es blieb trocken und die Sonne ließ sich ab und zu mal sehen.
Den Helfern und vor allem den Kuchenspendern nochmals herzlichen Dank.
DienstagAbend bei Wind & Wellen :)
Åland Umrundung im Juli 2011
Åland liegt am Eingang des Bottnischen Meerbusens zwischen Schweden und dem finnischen Festland und besteht aus ca. 6757 Inseln, von denen 60 bewohnt sind.
Wir hatten zwei Wochen Zeit, und von den 14 Tagen waren schon 4 Tage mit An- und Abreise verplant, denn es sind ca.2000km von Owingen nach Mariehamn, der Haupstadt der Ålands. Wir fuhren von Owingen über die A7 nach Hamburg, mit der Fähre bei Fehmarn nach Dänemark, über die Öresundbrücke nach Schweden. Weiter auf der Autobahn nach Stockholm und bei Grisslehamn mit der Fähre nach Eckerö auf den Ålands.
Unser Start- und Zielcampingplatz war in Bomarsund, wo wir auch unser Auto stehen lassen konnten.
Am frühen morgen wurden wir unsanft von einem Gewitter geweckt. Es regnete.
Um ca. 10:00 Uhr brach die Sonne durch und wir hatten wieder 25 Grad. Im nu war alles wieder trocken. Nach einem Kaffee und Frühstück ging es weiter in Richtungen Westen.
Hier waren die Felsen von den Gletschern richtig glatt und rund geschliffen.
Das Wasser war ruhig und wir konnten die senkrechten Felsen von der Nähe betrachten, denn kentern wollten wir hier auf keinen Fall. Auch hier im Nordwesten fanden wir wieder eine lauschige Robinson-Insel, auf der wir unser Lager aufschlugen.
Nach einer gewitterfreien Nacht ging es weiter Richtung Süden, wo wir einen Campingplatz ansteurerten. Wir wollten eigentlich auf einem Campingplatz ganz im Norden von Eckerö übernachten, aber wir fanden den genannten Campingplatz nicht. Zusätzlich drückte uns der Wind zwischen Eckerö und Hammarland durch und wir entschieden uns um.
Wir steuerten nun einen Campingplatz im Süden von Hammarland an und paddelten zwischen Echerö und Hammarland durch, unsere längste Etappe mit ca. 40 km.
9,- €uro für zwei 0,33 Fläschen. Nach einer Dusche, Abendessen und selbst mitgebrachtem Bier fielen wir todmüde in den Schlafsack. Und wieder wurden wir nachts von einem Gewitter geweckt.
Am nächsten Morgen war wieder alles vorbei und die Sonne schien, als wäre nichts gewesen. Weiter gings Richtung Süden. Die Felsen wurden flacher und immer dichter besiedelt. Kurz vor Mariehamn fanden wir ein vermeintlich lauschiges Plätzchen zum Übernachten. Allerdings stellte sich, nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten, heraus,
dass wir in der Einflugschneise des einzigen Flughafens auf den Ålands unser Lager aufgeschlagen hatten. Da es sich um einen kleinen Flughafen handelte, hielt sich der Fluglärm in Grenzen. Nachdem die Sonne unterging, kamen auch keine Flieger mehr.
Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Südosten an der Haupstadt Mariehamn vorbei, wo alle großen Fährlinien anlegen. Nachdem wir durch die Schifffahrtsrouten durch waren konnten wir wieder entspannter weiter paddeln.
Durch die vielen Inseln konnte man nie so richtig sehen, ob gleich eine große Fähre um die nächste Ecke kommt. Als wir die Südspitze von Lemland passiert hatten suchten wir wieder ein schönes Plätzchen zum Übernachten. Allerdings war das Wetter und auch die Möglichkeiten zum Zelten nicht mehr so gut wie in den vergangenen Tagen.
Am nächsten Morgen ging es bei nicht mehr so schönem Wetter weiter Richtung Norden, zurück zu unserem Startcampingplatz. Zurück am Auto wurde das Wetter auch wieder besser und wir machten noch eine Besichtigungstour in die Haupstadt und eine kleine Wanderung.
Abpaddeln 2011
Abpaddeln am Montag, den 03. Oktober 2011
Wie schon in den vergangenen Jahren fand das Abpaddeln am Tag der deutschen Einheit, am 03. Oktober 2011 statt.
Neun Boote wagten sich bei schönem Herbstnebel auf das Wasser. Wie schon an den Tagen davor musste mit lang anhaltendem Nebel gerechnet werden. Die Sicht war jedoch ausreichend, man konnte auf jeden Fall immer das Ufer sehen. Die Wassertemperatur war immer noch erträglich.
Die Fahrt ging nach Immenstaad, dort am Landesteg fuhren sechs Mitglieder wieder zurück, drei wollten noch ein paar Kilometer drauf legen.
Mit dieser Fahrt ist die offizielle Saison 2011 abgeschlossen.
Unabhängig davon kann weiter gepaddelt werden, es kann ja noch einen schönen Oktober geben.
Siegfried
Im Juli auf der Argen ...
Herbstwanderung 2011 des BKR
Die Wanderung ging fast ausschliesslich durch Wälder, man konnte auf der gegenüberliegenden Seite des Überlinger Sees die Sonne sehen, die wir auch gerne gehabt hätten.
Wie geplant kamen wir gegen 14:00 Uhr an der Endstation dem Burghof an. An der Theke gab es dann etwas Gedränge, aber jeder hat was zu trinken bekommen. Draussen wurde auf einem Tisch das bestellte Spanferkel mit Brot und Kartoffelsalat ausgegeben. Für jeden war ausreichend Fleisch vorhanden.
Erst sass man draussen, da man die Sonne zwar sah, sie aber nicht direkt in den Burghof schien. So nach und nach sind dann doch die meisten in das wärmere Innere gegangen. Gegen 16:00 Uhr wurden dann die Reihen lichter und man machte sich wieder auf den Heimweg.
Insgesamt eine doch gute Veranstaltung.
Siegfried
Seniorentreff des BKR 2011
Anwesend waren dieses Jahr auch die Naturfreunde aus Radolfzell. Sie hatten zwei Kurzfilme zur Unterhaltung mitgebracht, die sehr gut waren und von allen Anwesenden begeistert aufgenommen wurden.
Anschliessend kam wieder „Kajakus“, dieses Jahr als „Skikus“, in einer Skiausrüstung aus längst vergangener Zeit mit passenden Holz-Ski's. Er wollte mal was Neues ausprobieren. In seiner bekannt witzigen Art hat er seine Versuche geschildert. Bis er am Schluss doch wieder auf den Beschützer der Kajakfahrer zurück gekommen ist.
Auch schon zur Tradition gehört das gemeinsame Singen des Kanutenliedes, das von einem Akkordeonspieler begleitet wurde.
Es war ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Nachmittag, der den vielen Gästen sehr gefallen hat.
Im nächsten Jahr werden wir uns dann voraussichtlich in Lindau treffen.
Siegfried
Sicherheitstraining im August 2011
Wir übten bei schönsten Wetter und warmen Wasser.
- die flache & die hohe Paddelstütze
- Kenterrolle
- die X-Methode
- Wiedereinstieg mit Paddelfloat
- die Selbstrettung
- das Abschleppen eines Kanuten mit der Schleppleine
Herbstputz 2011
Bei schönem Herbstwetter trafen sich doch 14 Mitglieder zu dieser jährlichen Aufgabe.
Wie im Herbst üblich, geht es im wesentlichen darum,
das Dach und auch das ganze Gelände von Laub und heruntergefallenen Ästen zu säubern.
Die Boote müssen mal kurz raus um den Hallenboden zu reinigen.
Insgesamt kam ein ganzer Anhänger mit nicht mehr benötigtem Material zusammen.
So ist das Bootshaus jetzt winterfest.
Am 20.11.2011 waren wieder soweit für die Eisfahrt2011
Dieses Jahr hatten wir uns vorgenommen die Eisfahrt schon an unserem Clubhaus in Fischbach zu starten, allerdings drohte der dichte Nebel uns diesen Spaß zu verderben.
Ich, Thomas Janitschek und Ralf Janitschek Telefonierten um kurz nach 6:00 Uhr,
nachdem Fritz Janitschek der in Fischbach wohnte uns grünes Licht gab, kein dichter Nebel.
Es war kein Nebel zu sehen und wir könnten um 7:30Uhr in Fischbach die Boote zu Wasser lassen. Zunächst ging es Richtung Meersburg und auf höhe Immenstaad versuchte der Nebel kurz überhand zu bekommen aber wir hatten Glück und er verzog sich wieder.
Wir drei waren komplett Ausgestattet mit Trockenanzügen, Schwimmwesten, Kompass und GPS eben Alles was bei diesem Wetter nötigt ist.
Am Meersburger Yachthafen machten wir ein kurze Pause bevor wir Richtung Hörnle querten. Mitten auf dem See riß meine Steuerleine und ich durfte bis Konstanz ohne Steuer weiterpaddeln. Es ist direkt am Pedal gerissen, so das ich es ohne große Probleme wieder befestigen konnte. Wir kamen am um ca 11:00 Uhr beim Kanu Club Konstanz an, die letzten Teilnehmer starten gerade in Richtung Iznang. Nach einer Gulaschsuppe und einem Kaffee mit Nußzopf ging es weiter durch den Seerhein in Richtung Insel Reichenau. Kurz vor der Insel Reichenau sahen wir die letzten Paddler starten, denn auf der Reichenau wir immer eine kleine Rast eingelegt. Aber nichtsdestotrotz hatten wir uns auch eine Pause verdient. Nun war die letzte Etappe dran und Thomas und Ralf gaben nocheinmal so richtig Gas, doch kurz vor Iznang konnte ich nicht mehr mithalten und ließ mich zurückfallen. Dennoch waren wir nicht die letzten die in Izang an diesem Tag angekommen sind, trotz der knapp 40km die wir gepaddelt sind. Nach einem Isotonischen Trink und dem leckern Sauerkarut mit Kasseler ging es mit dem Auto zurück nach Fischbach.









